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Schadensersatz statt nacherfüllung werkvertrag

Die Freiheit der Inhalte existiert nur im Rahmen des Gesetzes. Ein Vertrag ist rechtswidrig und daher nicht durchsetzbar, wenn er gegen zwingende privat- oder öffentlich-rechtliche Bestimmungen des schweizerischen Rechts verstößt. Die Rechtswidrigkeit kann sich aus dem Vertragsgegenstand, den vereinbarten Inhalten oder dem indirekten Vertragszweck ergeben. Weitere Einschränkungen in Bezug auf die Freiheit der Inhalte sind gute Moral und persönliche Freiheit (d.h. niemand darf sich seiner Freiheit berauben oder seine Nutzung in einem Maße einschränken, das gegen das Gesetz oder die Moral verstößt). (7) Der Auftragnehmer ist in keinem Fall verpflichtet, im Rahmen der Nacherfüllung eine neue Lieferung oder Herstellung vorzunehmen. Schlägt die Nacherfüllung fehl, ist der Kunde berechtigt, den Kaufpreis zu mindern oder – wenn eine Bauleistung nicht Gegenstand der Mängelhaftung ist – nach seinem Ermessen vom Vertrag zurückzutreten. Anwendung des S. 478 Abs.

1 Die BGB (Regressrecht des Unternehmers) bleibt unberührt. Das Recht des Kunden, Schadensersatz statt Leistung nach den gesetzlichen Bestimmungen und bedingungen zu verlangen, bleibt ebenfalls unberührt. Will der Kunde Schadensersatz anstelle der Leistung geltend machen oder die Arbeiten selbst ausführen, so scheitert die Nachbesserung erst nach dem zweiten erfolglosen Versuch. Die gesetzlichen Fälle der Verzfässbarkeit der Fristsetzung bleiben ansonsten unberührt. 3.3. Bei sondergefertigten Produkten oder der Bereitstellung ungewöhnlicher Produkte oder bei Vorleistung kann eine Vorauszahlung verlangt werden. (8) Übersteigt der realisierbare Wert aller dem Auftragnehmer zustehenden Sicherungsrechte den Betrag aller gesicherten Forderungen um mehr als 10 %, so hat der Auftragnehmer auf Verlangen des Kunden einen entsprechenden Teil der Sicherungsrechte freizugeben. Der Auftragnehmer ist berechtigt, bei der Freigabe der Ware zwischen verschiedenen Sicherheitsinteressen zu wählen. 5.6. Lieferungen erfolgen ab Werk auf Gefahr und Kosten des Käufers. Wenn nichts anderes vereinbart wurde, wählen wir die Route und art der Versendung aus.

Für Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit haften wir allein für Verschulden bei Ausführung oder Absendung. (1) Die Präsentation der Produkte auf unseren Webseiten oder in unseren Katalogen ist kein rechtsverbindliches Angebot, sondern eine unverbindliche Aufforderung an die AG, ein Angebot abzugeben. Wurde der Bestellvorgang über das Kontaktformular auf unserer Website oder durch eine Bestellung in Text- oder Schriftform durch den Kunden eingeleitet, so senden wir dem Kunden eine Auftragsbestätigung zu, die als Vertragsannahme gilt. Diese Angebote können telefonisch oder in Textform (E-Mail, Fax) angenommen werden. In Ermangelung einer Auftragsbestätigung gilt die Zusendung einer Rechnung als Annahme der Bestellung. (2) Die Verjährungsfristen nach Absatz 1 gelten auch für alle Schadensersatzansprüche gegen den Auftragnehmer im Zusammenhang mit dem Mangel – unabhängig von der Rechtsgrundlage des Anspruchs. Soweit Gegen den Auftragnehmer Schadensersatzansprüche jeglicher Art bestehen, die nicht mit einem Mangel zusammenhängen, gilt für sie die Verjährungsfrist nach Absatz 1 Satz 1.